Armee

Für eine einsatzbereite Armee

In unserer Armee soll das Milizsystem beibehalten werden. Nicht nur das Zusammenspiel von militärischem Wissen und den Zivilen Fähigkeiten ist ideal sondern, so wird auch die Demokratie gestützt. Es ist wichtig, dass wir unsere Sicherheit nicht oder auch nur teilweise in fremde Hände geben, denn ohne diese sind wir auch kein souveräner Staat mehr. Der Raubbau an der Armee der heute betrieben wird ist gefährlich, denn wichtiges Know How geht verloren. Nicht nur die Schweiz als Land profitiert vom Militär sondern auch viele Zivile Firmen und besonders jeder einzelne Ada.

Gerechte Strafen

Für Härtere Strafen

Es kann nicht sein, dass sich Frauen und ältere Menschen sich abends oder nachts nicht mehr getrauen nach draussen zu gehen. Aber auch Jugendliche sind in Ihrer Freizeit (sei es im Ausgang oder bei sonstigen Aktivitäten) immer wieder brutalen Tätlichekeiten ausgesetzt. Die Anzahle der Verbrechen die aufgeklährt werden können sind verschwindend gering. Besonders augenfällig ist in der Statistik die starke zunahme an Ausländerkriminalität. Ich bin der Meinung, dass wenn die Verbrecher in der Schweiz härter bestraft würden, wäre auch eine Wiederhohlungstat weniger wahrscheinlich. Strafe soll auch Strafe sein. Unsere Justizvollzugsanstallten bietet jedem Häftling zu viel Komfort. Die Haftstrafen haben ihren Schrecken verloren. Die verschiedensten Resozialiserungsmassnahmen , Erziehungsmassnahmen und Therapien besonders zur Bekämpfung der Jugendkriminalität haben ihre Wirkung nicht gezeigt. Die Jugendlichen sollen schon bei der ersten Tat hart angepackt werden. Es muss auch möglich sein, junge Wiederhohlungstäter obligatorisch in geschlossenen Anstalten unterzubringen und allenfalls auch bei schweren Verbrechen eine Verwahrung nach dem 22. Altersjahr zu prüfen.

Ausländerpolitik

Für eine Ausländerpolitik die auf die Schweiz zugeschnitten ist

Ich bin für eine Ausländerpolitik die auf die Schweiz zugeschnitten ist. Solche die sich an unsere Regeln halten und sich anpassen sind willkommen. Leider gibt es aber viele die dies nicht tun. Es kann nicht sein, dass ein Dorf fast mehr Asylanten beherbergen soll, als es Einwohner hat. Oder junge alleinstehende Männer inmitten einer Einfamilienhaussiedlung einquartiert werden. Asylanten sollen dort leben wo es erträglich ist. Der Bund und auch die Kantone müssen endlich richtig und direkt den Kontakt mit der Bevölkerung suchen und uns nicht mit Floskeln abspeisen. Das „Jägerstübli“ Beispiel in Brugg dekt gleich mehrere Probleme ab. Ausserdem muss dringend das Asylverfahren verkürzt werden. Renitente Asylbewerber müssen hart angepackt werden uns sollen unter Arrest gestellt werden. Es kann nicht sein, dass sexuelle Nötigung und Raufhandel von Bundesrätin Somaruga als Bagatelldelikt abgestempelt werden nur weil es um Asylanten geht. Die heiss diskutierten Zentren finde ich eine gute Lösung da man so sicher auch die Wege der Bürokratie verkürzen kann und auch die Sicherheit einfacher zu gewährleisten ist. Nach dem Entscheid des Nationalrates, dass ein Asylbewerber nur noch Nothilfe erhalten soll, erhoffe ich mir, dass die Schweiz als Asylland unattraktiv wird. Vielleicht überlegt es sich ein Wirtschaftsflüchtling so 2 mal ob er wirklich in die Schweiz will. Ausserdem müssen die Asylbewerber die schon einmal im Schengen Raum registriert wurden sofort und ohne Umschweife wieder an das Land zurückgegeben werden bei dem der erste Asylantrag gestellt wurde.

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