Nein zum Energiegesetz

Kaufmann Tonja 002

#nopussyhatneeded

Junge selbstbewusste Frauen haben diesen Dreck nicht nötig!

Seit Wochen nun geistert das ominöse JUSO Halbnackt-Bild durch die Medienlandschaft. Es wurde kommentiert, bewertet, diskutiert und es wurden unzählige Plattformen geboten, wo die JUSO ihr wirres Weltbild kundtun konnte. Das primitive Bild hat leider das Ziel der JUSO erreicht. Aufmerksamkeit für den Women’s March, an dem zahlreiche Personen mit ihren peinlichen Pussyhat’s für konstruierte Pseudoanliegen auf die Strasse gingen, konnte generiert werden. Die grosse Anzahl an Teilnehmenden am diesjährigen Protestmarsch ist jedoch vor allem auf die Wahl von Donald Trump in den USA zurück zu führen, welche auch die Pussyhat Aktion ausgelöst hat. Mit der Schweiz und der Situation der Frauen in der Schweiz gibt es jedoch absolut keinen Zusammenhang, aber diese Tatsache interessiert ja niemanden. Hauptsache auf den medialen Zug aufspringen, inszenieren, empören. Solange die JUSO Präsidentin ihr verstaubtes Narrativ der unterdrückten Frau über Wochen in allen Medien ausbreiten kann, ist das Ziel erreicht. So weit so gut. Nur vertritt sie nicht die Frauen in diesem Land, denn die Mehrheit fühlt sich weder durch BH verbrennende JUSO’s noch durch Pussyhat strickende dauerempörte Feministinnen repräsentiert.
Die Junge SVP hat sich bis jetzt nie zum Thema geäussert. Das ändert sich nun.

Der Women’s March ist eine Initiative von ideologisch verblendeten und zurückgebliebenen Feministinnen und wie jede Minderheit dürfen auch sie ihre Demos abhalten. Allerdings ist es eine Frechheit dies als Vertretung aller Frauen zu präsentieren. Dies ist eine Pauschalisierung sondergleichen und darüber hinaus schlicht eine Unwahrheit.

Nun sind aber doch schon einige Tage vergangen und immer noch geistert das unglückliche Bild durch den Blätterwald. Unter Titel wie „Was uns die Frauen auf diesem Bild noch sagen wollten” oder „Fühlen Sie sich als Frau oder Mann diskriminiert?” erscheint Artikel um Artikel und die Frustration zahlreicher Frauen in unserem schönen Land steigt. Warum? Weil sich kaum eine Frau mit diesem Bild identifizieren kann! Im Gegenteil: Es ist eine Beleidigung für alle selbstbewussten, unabhängigen und hart arbeitenden Frauen in unserem Land. Frauen, die Verantwortung übernehmen, die arbeiten, studieren, für ihre Kinder da sind und mitten im Leben stehen. Diese Frauen haben es satt, dauernd von selbsternannten Feministinnen in eine Opferrolle gedrängt zu werden, die schon lange nicht mehr ihrer Lebensrealität entspricht. BH’s verbrennen war vielleicht einst ein revolutionärer Akt, doch das Bild mit vier völlig verunsicherten, halbnackten JUSO Frauen hat mit den heutigen Frauen und ihrer Realität nichts mehr am Hut. Es beleidigt sie schlichtweg nur noch. Auch die Reaktionen und Hasskommentare im Bereich Bodyshaming waren klar kalkuliert. Die JSVP verurteilt solche Anfeindungen aufgrund Äusserlichkeiten scharf. Jedoch ist unbestritten, dass bei einer politischen Aktion mit halbnackten Männern, die keinen Adoniskörper vorweisen können, mit denselben Reaktionen zu rechnen wäre. Insofern ist auch das keine feministische Angelegenheit.

Beigelegt finden Sie ein Foto mit einigen engagierten jungen Frauen der Jungen SVP. Sie arbeiten mit dem Kopf, mit den Händen und stehen mitten im Leben. Sie sind gleichberechtigt in dieser Gesellschaft und dort wo sie es nicht sind, kämpfen sie dafür! Ob im Privaten, im Beruf, oder in der Politik. Doch sie haben diese billige Provokation, welche die Anliegen der Frau zu einem schlechten Scherz verkommen lässt, nicht nötig. Sie behalten ihre Kleider an und ob mit BH oder ohne hat niemanden zu interessieren. Das ist hierzulande schon lange kein Politikum mehr und das ist auch gut so. Jede Frau in diesem Land kann für sich entscheiden, wo sie sich eher zugehörig fühlt.

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